Protein-Karottenkekse (vegan und glutenfrei)

Kann eine streng vegane Ernährung in einem ausreichenden Maß Proteine liefern? Auf jeden Fall! Diese schmackhaften (veganen) Protein-Karottenkekse sind der leckerste Beweis. Außen knusprig wie ein Keks und innen saftig wie ein Kuchen.

Die vegane Ernährung wird häufig mit einer sehr proteinarmen Ernährungsweise gleichgesetzt. Proteine befinden sich jedoch in nahezu jedem Lebensmittel – auch in pflanzlichen. Es herrscht allerdings immer noch der Irrglaube, dass tierische Eiweiße (Fleisch, Milch, Käse und Eier) als beste Proteinquelle gelten. Dies wird vor allem durch die Industrie propagiert, die Erzeugnisse tierischen Ursprungs herstellt.

Bei einer abwechslungsreichen pflanzenbasierten Kost – wobei der tägliche Bedarf an Gesamtkalorien aufgenommen wird – ist der Proteinbedarf quasi automatisch gedeckt.

Aus diesem Anlass habe ich ein besonders eiweißreiches und gesundes Rezept kreiert. Ich habe für die köstlichen Protein-Karottenkekse Walnussmehl verwendet. Der leicht herbe Geschmack verleiht dem Gebäck das gewisse Etwas und ist zudem mit 47g Eiweiß pro 100g überaus proteinreich. Die verwendeten Walnüsse bilden hierbei eine stimmige Ergänzung. Um auf raffinierten Zucker zu verzichten, habe ich stattdessen Datteln verwendet. Im Rezept stelle ich euch noch eine Alternative dar, falls ihr auf Datteln verzichten möchtet.

Die Protein-Karottenkekse sind:

  • vegan (ohne Ei und Milch)
  • glutenfrei
  • eiweißreich
  • ohne Öl
  • frei von raffiniertem Zucker
  • super saftig
  • einfach in der Zubereitung

Die verwendeten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 12 Stück

Zubereitung der Karottenkekse

  1. Die Datteln in eine Schüssel geben.
  2. Diese mit kochendem Wasser übergießen und für 10 Minuten einweichen lassen.
  3. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  4. In der Zwischenzeit die Karotten mit einer Reibe fein raspeln.
  5. Nun in einer zweiten Schüssel die trockenen Zutaten miteinander vermischen.
  6. 12 Walnusskerne zur Dekoration auf die Seite legen.
  7. Die übrigen Walnusskerne mit einem Messer grob hacken und mit den geraspelten Karotten zu den trockenen Zutaten geben.
  8. Das Wasser der Datteln abgießen.
  9. Anschließend die Datteln, das Apfelmark sowie den Orangensaft in einem Hochleistungsmixer zu einer homogenen Masse verarbeiten.
  10. Die Dattelmasse unter die trockenen Zutaten heben.
  11. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  12. 12 gleich große Teigkugeln darauf plazieren und diese flach drücken.
  13. Zum Schluss die restlichen Walnusskerne auf den Karottenkeksen verteilen und leicht eindrücken.
  14. Die Kekse für 22-24 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Variationen

  1. Wer es gerne etwas fruchtig-herber mag, kann den Abrieb der halben Orange ebenfalls unter den Teig rühren. Hierbei empfiehlt es sich jedoch besonders, auf gute Qualität zu achten.
    Alternativ lässt sich auch bereits geriebene Orangenschale verwenden.
  2. Falls ihr auf Datteln verzichten möchtet, könnt ihr diese je nach Geschmack durch 30-40g Apfelsüße ersetzen.

Knuspermüsli mit Banane (vegan und glutenfrei)

Mit diesem selbst gemachten Knuspermüsli startest Du garantiert mit Power in den Tag.
Es begeistert durch eine total simple Zubereitung und wenige Zutaten. Diese lassen sich außerdem beliebig variieren, je nach individueller Vorliebe und in Abhängigkeit vom häuslichen Vorrat.

Das Knuspermüsli ist vegan, glutenfrei und ohne raffinierten Zucker. Die angenehme Süße erlangt es durch das Zugeben von reifen Bananen sowie ein wenig Apfelsüße. Außerdem kommt es ohne Öl aus. Durch die Verwendung von Tahin wird das Müsli herrlich knusprig und sorgt für Glücksgefühle auf der Zunge.

Das Müsli sättigt lange anhaltend. Es ist besonders ballaststoff- sowie proteinreich.

Meiner Meinung nach ist selbst gemachtes Müsli ein ideales und unkompliziertes Frühstück für jeden Tag – zum Beispiel als Topping für Obstsalate oder Smoothiebowls. Ebenso kannst Du es auch als kleine Knabberei zwischendurch genießen.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 1 Backblech

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Die Bananen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zu Mus verarbeiten.
  3. Die übrigen Zutaten für das Knuspermüsli hinzugeben.
  4. Alles gut miteinander vermischen.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. Das Knuspermüsli gleichmäßg auf dem Backblech verteilen und für 16-20 Minuten auf der mittleren Schiene im Ofen backen.
  7. Zwischendurch das Müsli immer wieder wenden, sodass es nicht verbrennt.
  8. Das Müsli ist fertig, sobald es von allen Seiten goldbraun erscheint und herrlich duftet.
  9. Das fertige Knuspermüsli nach dem Abkühlen in einem luftdichten Gefäß aufbewahren.

Variationen

  1. Äußerst schmackhaft ist das Knuspermüsli auch mit verschiedensten Nüssen und Saaten. Hierfür beispielsweise 30g gehackte Walnuss- oder Haselnusskerne hinzugeben. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  2. Für alle Mandelliebhaber: 30g gehackte Mandeln hinzufügen und das Tahin durch weißes Mandelmus ersetzen.
  3. Für ein schokoladig-herbes Müsli: 3 EL Kakaopulver (stark entölt) sowie 30g gehackte Schokolade hinzufügen.

Knusprige Bagels mit Paprika-Cashewcreme (vegan und glutenfrei)

Heute erwartet euch ein wunderbares und gesundes Rezept für selbstgemachte Bagels. In meiner Version sind sie vegan, glutenfrei und ohne raffinierten Zucker.

Die köstlichen Bagels zeichnen sich aus durch ihr knuspriges Äußeres und ein fluffiges Inneres. Sie sind mehr als nur ein Gericht zum Frühstück! Je nach Belag sind die Bagels ein leckeres Frühstück, Mittagessen, ein Snack für Zwischendurch, aber auch ein schmackhaftes Abendessen.

Ich habe die knusprigen Bagels mit frischem Gemüse und einer hausgemachten Paprika-Cashewcreme serviert. Diese erhält durch die Zugabe von Hanfprotein Pulver ein ausgefallenes Aroma.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Für 12 Bagels

Für die Paprika-Cashewcreme

Zubereitung der Paprika-Cashewcreme​

  1. Den Backofen auf höchster Stufe vorheizen
  2. Die Paprikaschoten waschen, vierteln und entkernen
  3. Nun die Paprika mit der äußeren Seite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
  4. Das Backblech auf die oberste Schiene in den Backofen schieben
  5. Die Paprika so lange darin belassen bis die Haut sich schwarz färbt
  6. Dann das Backblech aus dem Ofen nehmen
  7. Als nächstes die Haut der Paprika mit einem Messer abschaben
  8. Die gehäuteten Paprika in ein hohes Gefäß geben
  9. Die Cashewkerne in eine Schüssel füllen
  10. Diese mit heißem Wasser bedecken und 10 Minuten darin einweichen lassen
  11. Das Hanfprotein Pulver, die Leinsamen, den Zitronensaft, den Apfelessig, die Gewürze sowie den Knoblauch zu den Paprika geben
  12. Die Cashewkerne abgießen und zufügen
  13. Danach mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse pürieren

Herstellung der Bagels

  1. Zuerst die Chia Samen in ein kleines Gefäß geben
  2. 4 EL Wasser unterrühren
  3. So lange quellen lassen bis die Chia Samen das Wasser aufgenommen haben
  4. Das Teffmehl mit der Hefe, dem Flohsamenschalenpulver, 1 TL Natron, den getrockneten Kräutern und dem Salz in eine große Schüssel geben
  5. Alles gut vermischen
  6. Die Apfelsüße und 300ml lauwarmes Wasser unterrühren
  7. Die gequollenen Chia Samen sowie das Olivenöl hinzugeben
  8. Den Teig mit dem Knethaken (auf niedriger Stufe) oder mit den Händen 8-10 Minuten kneten
  9. Diesen zu einer Kugel formen und in der Schüssel belassen
  10. Anschließend die Schüssel mit einem sauberen Tuch bedecken
  11. Den Teig abgedeckt für 1 1/2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen
  12. Danach zwei Backbleche mit Backpapier auslegen
  13. Den Teig darauf legen und mit den Händen zu einer „Wurst“ formen
  14. Mit einem Messer in 12 gleich große Teile schneiden
  15. Als nächstes die einzelnen Stücke jeweils wieder zu einer Teigwurst ausrollen, die Enden zusammen drücken und zu Ringen formen
  16. Die geformten Bagels auf die Backbleche legen und mit einem Tuch bedecken
  17. Noch einmal für 15 Minuten gehen lassen
  18. Den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  19. Zwischenzeitlich in einem Topf auf dem Herd Wasser zum Kochen bringen
  20. Dem Kochwasser 1 TL Natron zugeben
  21. Die Bagels nacheinander in das kochende Wasser geben
  22. Herausnehmen sobald sie an der Oberfläche schwimmen zum Beispiel mit einem Pfannenwender (Dauer circa 30 Sekunden – 1 Minute)
  23. Die gekochten Bagels auf die Backbleche legen und zügig nach Belieben mit Sesam, Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen bestreuen
  24. Zum Schluss die Bagels für 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen backen bis sie knusprig sind

    Hinweis 1: 
    Eine kleine ofenfeste Schale mit Wasser befüllen und ebenfalls in den Backofen stellen
    Nach der Hälfte der Backzeit entnehmen
    Der entstehende Wasserdampf sorgt für die nötige Feuchtigkeit des Teiges
    Hinweis 2:
    Die beiden Backbleche wegen der Ober-/Unterhitze nacheinander in den Ofen geben

 

La Fin

  1. Die noch warmen Bagels aufschneiden
  2. Mit der Paprika-Cashewcreme bestreichen
  3. Nach Belieben mit Rucola, Kresse, geschnittenen Gurken, Tomaten und anderem frischen Gemüse belegen
    Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt – die Bagels schmecken auch mit Nussmus oder süßem Aufstrich einfach grandios!

    Tipp:
    Übrig gebliebene Bagels einfrieren, denn am nächsten Tag sind glutenfreie Gebäckstücke meist viel trockener
    Zum Auftauen einfach bei 120-150 Grad Umluft für 10-15 Minuten in den Ofen geben – so schmecken sie wieder herrlich fluffig wie frisch gebacken

Karton mit Gras

Graskarton – Unsere nachhaltige Reise geht weiter

Von Beginn der Gründung von tesano®bio an war der Weg klar. Nachhaltigkeit sollte ganz oben auf der Liste stehen. Gleich zum Start wurde einiges umgesetzt wie Strom aus nachhaltiger Wind- und Sonnenenergie. Ein co2-neutralen Unternehmensgebäude. Nachhaltige Verpackungsmaterialien sowie Umweltdruck- und Papier für Flyer und Giveaways. Dazu noch ein co2-neutraler Versand und generell nachhaltig verpackte Bio-Lebensmittel.

Durch eine neue Innovation in der Verpackungsbranche sind wir auf Graskartons aufmerksam geworden. Sie bestehen aus 65% Altpapier und der Rest von 35% aus heimischem Gras. Diesen Umstand kann man sowohl durch die grüne Färbung und die Fasern im Karton sehen und auch riechen. Den ein angehmer Geruch nach Gras kommt einem entgegen wenn man ganz nah am Karton schnüffelt.

Wir werden auch zukünftig hellwach sein, um solche Innovationen zu entdecken und auch schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen.

Die Umstellung auf die Graskartons ist bereits erfolgt, so dass es durchaus möglich ist, dass Du einen mit Deiner nächsten Bestellung bei uns erhältst.

Viel Freude und alles Liebe

Dein Nachhaltigkeitsteam von tesanobio.de

Selbst gemachte Hafermilch (vegan & glutenfrei)

Heute erwartet euch ein wunderbares Rezept für selbst gemachte Hafermilch.

Zahlreiche Gründe sprechen für den Verzicht auf Kuhmilchprodukte. Viele Krankheiten werden bekanntlich im Zusammenhang mit dem Verzehr von Milch und Milchprodukten gesehen. Beispiele hierfür sind Allergien, Gefäßerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen. Aber auch aus ökologischer Sicht betrachtet, ist ein Verzicht auf eben diese Nahrungsmittel erstrebenswert.

Eine köstliche pflanzliche Alternative stellt selbst gemachte Hafermilch dar. Diese steckt nämlich voller wertvoller Nährstoffe wie Vitamin K, B-Vitamine und Folsäure. Ebenso enthält sie eine Vielzahl von Mineralstoffen und Spurenelementen wie zum Beispiel Eisen, Phosphor, Kalium, Kalzium, Zink, Selen und Mangan.

Aufgrund des regionalen Anbaus ist selbst gemachte Hafermilch eine besonders nachhaltige Alternative zu Kuhmilch (im Gegensatz zu Mandel- oder Cashewmilch).

Im Folgenden zeige ich euch meine glutenfreie und ölfreie Variante von pflanzlicher Milch. Zudem kommt die schmackhafte selbst gemachte Hafermilch ganz ohne raffinierten Zucker aus, denn als Süßungsmittel kommen Datteln zum Einsatz.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 1 Liter Hafermilch

Zubereitung

  • Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben 
  • Dann auf der höchsten Stufe 2-3 Minuten pürieren bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist
  • Sofort genießen oder in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank aufbewahren
  • Tipp:
    Wer mag, kann die fertige Milch zusätzlich durch einen Nussmilchbeutel filtern
  • Variationen:

    1. Den Zutaten noch 1/2 TL Zimt zufügen
    2. Für eine schokoladige Variante 1-2 EL Kakaopulver hinzugeben

veganepuffer

Vegane Quinoa-Puffer mit pikantem Tahini-Orangendip

Heute erwartet euch ein schmackhaftes und sättigendes Rezept für vegane und glutenfreie Quinoa-Puffer mit Tahin-Orangendip.

Quinoa ist ein glutenfreies Pseudogetreide, welches sich durch einen mild nussigen Geschmack auszeichnet. Botanisch gesehen zählt es zur Gattung der Gänsefußgewächse. Somit gehört es zur selben Gattung wie beispielsweise Mangold und rote Bete. Besonders für Menschen, die unter Zöliakie leiden, stellt es einen vollwertigen Getreideersatz dar.

Quinoa ist reich an Eiweiß sowie an den Mineralstoffen Kalium, Magnesium und Phosphor. Zudem hat es einen entscheidenden Einfluss auf den Blutzucker. Durch die komplexen Kohlenhydrate nämlich, welche im Körper erst aufgespalten werden müssen, werden diese langsamer und besser verwertet. Dadurch entsteht ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und der Blutzucker steigt nur langsam an – im Gegensatz zu einfachen Kohlenhydraten, die zum Beispiel in Süßigkeiten oder Weißmehlprodukten enthalten sind.

Quinoa wird hierzulande meist als Reisersatz verwendet. In diesem Rezept für köstliche Quinoa-Puffer erwartet euch eine aromatische Neuinterpretation des Pseudogetreides.
Die Quinoa-Puffer schmecken hervorragend als pflanzlicher Ersatz für ein Burgerpatty, als Salatbeilage oder ihr genießt sie in Kombination mit meinem herrlich-pikanten Tahin-Orangendip.

Die verwendeten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Für den Tahini-Orangendip

1 EL Tahin
1 TL Apfelessig
1/2 TL Chili (gemahlen)
1 Zehe Knoblauch
1/2 Zitrone (geschält)
1/2 Orange (geschält)

Zubereitung

  1. Zuerst den Quinoa in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser abbrausen
  2. Anschließend in einen Topf mit 450ml Wasser geben
  3. Das Meersalz hinzufügen
  4. Nun den Quinoa bei starker Hitzezufuhr 15 Minuten ohne Deckel garen, bis sämtliches Wasser verkocht ist
  5. Den Quinoa danach abkühlen lassen
  6. Dann den Quinoa in eine große Schüssel geben
  7. Die restlichen Zutaten zufügen und mit den Händen zu einer festen Masse verkneten
  8. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  9. Mit den Händen 8-10 gleich große Quinoapuffer formen und auf das Backblech legen
  10. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen
  11. In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Dip in ein hohes Gefäß geben
    ACHTUNG: wenn du scharfe Lebensmittel nicht verträgst, dann nimm nur eine Prise Chili oder verzichte darauf!
  12. Danach die Zutaten für den Tahini-Orangendip mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  13. Die gebackenen Quinoa-Puffer mit dem fertigen Dip servieren

Karotten-Energiebällchen (roh-vegan)

Achtung, akute Suchtgefahr! Die veganen Karotten-Energiebällchen sind eine gesunde Süßigkeit, die man im Nu zubereitet hat. Sie sind glutenfrei und ohne Öl. Zudem kommen sie ganz ohne raffinierten Zucker aus. Ihre natürliche Süße erhalten die Energiebällchen nämlich durch die Verwendung von Datteln sowie einem Schuss Apfelsüße. Das Kokosmehl unterstreicht dies zusätzlich und sorgt für eine wunderbare Konsistenz.
Geschmacklich erinnern die köstlichen Bällchen an einen saftigen Karottenkuchen.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 10 Stück

Zubereitung

    1. Zunächst die Datteln in eine Schüssel geben
    2. Diese mit kochendem Wasser bedecken und für 10 Minuten einweichen lassen
    3. Währenddessen die Walnuss- und Haselnusskerne in einem Hochleistungsmixer fein mahlen
    4. Die Karotten in kleine Stücke schneiden
    5. Dann das Wasser der Datteln abgießen
    6. Nun die Datteln ebenfalls in den Mixer geben
    7. Die restlichen Zutaten zufügen
    8. Als nächstes alles zu einer homogenen Masse pürieren
    9. Anschließend den Teig mit den Händen zu 10 gleich großen Kugeln formen
    10. Die Karotten-Energiebällchen mit Kokosraspeln bestreuen
    11. Zum Schluss für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen – dadurch erlangen die Bällchen eine feste Konsistenz

      Tipp:
      Die Karotten-Energiebällchen können in einer Dose mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden

Vegane Haferkekse mit Kokos

Dieses Rezept für vegane Haferkekse mit Kokos eignet sich hevorragend, wenn du spontan Lust auf eine gesunde Knabberei hast – die Kekse sind nämlich innerhalb kürzester Zeit zubereitet. Außerdem bestehen sie aus nur wenigen Zutaten.

Die veganen Haferkekse schmecken köstlich zu Tee und Kaffee, oder einfach als Snack zwischendurch.

Das Rezept ist glutenfrei, ohne Öl und kommt ohne raffinierten Zucker aus. Stattdessen verwende ich reife Bananen sowie Datteln als Süßungsmittel.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch wie immer in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 20 Kekse

Zubereitung

  • Zuerst die Datteln in eine Schüssel geben
  • Diese mit kochendem Wasser bedecken und für 10 Minuten einweichen lassen
  • In einer zweiten Schüssel Kokosraspeln, Kokosmehl sowie die Haferflocken vermischen
  • In einem separaten Gefäß die Banane mit einer Gabel zerkleinern bis keine Stücke mehr vorhanden sind
  • Als nächstes die Datteln mit 80ml des verwendeten Einweichwassers mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  • Das Dattelpüree mit dem Bananenmus vermengen
  • Dann die Bananen-Dattelmischung unter die trockenen Zutaten rühren
  • Anschließend 20 gleich große Kugeln formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen
  • Die Kekse etwas flach drücken
  • Nun für 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen
  • Die Kekse vollständig abkühlen lassen

Veganer Schokokuchen mit Heidelbeeren

Wenn dich hin und wieder ein unbändiges Verlangen nach Schokolade überkommt, dann ist dieser saftige Schokokuchen mit Heidelbeeren eine hervorragende Wahl für dich! Eine Wohltat für die Seele und eine wahre Gaumenfreude zugleich. Die perfekte Kombination aus schokoladig-herbem Kakaogeschmack und süß-säuerlichen Heidelbeeren.

Dieser Schokokuchen schmeckt sündhaft lecker und kommt trotzdem ohne raffinierten Zucker aus. Zudem ist er vegan, glutenfrei und ohne Öl.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch wie immer in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Zubereitung

  • Zuerst den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Kokosöl einfetten
  • Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  • 150g der Haselnusskerne in einem Zerkleinerer fein mahlen (die restlichen 50g zur Seite legen)
  • Dann die gemahlenen Nüsse mit dem Kokosblütenzucker, dem Mandeldrink und dem Flohsamenschalenpulver sowie der Apfelsüße in einer Schüssel verrühren
  • Als nächstes das Buchweizenmehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Natron in einem separaten Gefäß vermischen
  • Daraufhin die Nussmischung zu den trockenen Zutaten geben und vermengen
  • Danach die restlichen 50g der Haselnüsse mit einem Messer grob hacken
  • Die Kakaonibs und die gehackten Haselnüsse unter den Teig rühren
  • Nun die Hälfte des Teiges gleichmäßig in der Springform verteilen
  • Die Hälfte der Heidelbeeren darüber geben
  • Den restlichen Teig ebenfalls in der Form ausbereiten und glatt streichen 
  • Zum Schluss die übrigen Heidelbeeren darüber streuen und diese leicht in den Kuchen eindrücken
  • Den Kuchen für 30 Minuten auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen backen
  • Anschließend gut auskühlen lassen und den Ring der Springform lösen

Vegane Süßkartoffelbrownies mit Nusscreme

Naschen muss nicht immer ungesund sein! Der Beweis liegt in diesem schmackhaften Rezept.

Das Geheimnis dieser wunderbaren veganen Brownies sind Süßkartoffeln. Dadurch wird der Teig wahnsinnig saftig.
Außerdem ist die Süßkartoffel eine hervorragende Quelle für Mineralstoffe wie beispielsweise Mangan, Folsäure, Kupfer und Eisen. Des Weiteren sind die Vitamine des B-Komplexes (vor allem B2, B6 und Biotin) in diesem Windengewächs reichlich enthalten. Süßkartoffeln sind zudem reich an Ballaststoffen und fördern deshalb eine gesunde Verdauung.

Das Rezept ist glutenfrei und ohne Öl. Statt raffiniertem Zucker habe ich für die Süßkartoffelbrownies eine Kombination aus Datteln und Kokosblütenzucker verwendet. Als Topping habe ich anstatt der klassischen Schokoglasur eine köstliche Nusscreme gezaubert.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Zubereitung

Herstellung der Brownies

  • Zuerst die Süßkartoffel in kleine Würfel schneiden
  • Als nächstes auf dem Herd einen Topf mit Wasser erhitzen
  • Dann die Süßkartoffelstücke in das kochende Wasser geben und weich kochen
  • Währenddessen die Datteln in eine Schüssel geben und 5 Minuten in heißem Wasser einweichen
  • Im nächsten Schritt das Wasser abgießen
  • Die gekochten Süßkartoffelstücke abtropfen lassen und in ein Gefäß geben
  • Datteln, Mandeldrink und Apfelsüße hinzugeben 
  • Nun alles mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  • Die Hälfte der Mandelkerne in einem Zerkleinerer fein mahlen
  • Die restlichen Mandelkerne mit einem Messer grob hacken
  • Danach in einer separaten Schüssel Teffmehl, Kakaopulver, Kokosblütenzucker, Zimt, gemahlene sowie gehackte Mandeln vermischen
  • Anschließend das Süßkartoffel-Dattelpüree zugeben und unterrühren
  • Schließlich eine Form (Maße: 20x25cm) sparsam mit Kokosöl einfetten und den Teig hinein geben
  • Die Brownies im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen

Zubereitung der Nusscreme

  • Die Datteln in eine Schüssel geben
  • Diese mit heißem Wasser übergießen und 5 Minuten einweichen lassen
  • Danach das Wasser abgießen
  • Die Mandel- und Haselnusskerne zusammen mit den Datteln in einem Zerkleinerer cremig pürieren

La Fin

  • Nun die vorbereitete Nusscreme auf die ausgekühlten Brownies geben
  • Die Masse mit einem Teigschaber verteilen und glatt streichen
  • Zum Schluss mit Kakaonibs dekorieren