Selbst gemachte Hafermilch (vegan & glutenfrei)

Heute erwartet euch ein wunderbares Rezept für selbst gemachte Hafermilch.

Zahlreiche Gründe sprechen für den Verzicht auf Kuhmilchprodukte. Viele Krankheiten werden bekanntlich im Zusammenhang mit dem Verzehr von Milch und Milchprodukten gesehen. Beispiele hierfür sind Allergien, Gefäßerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen. Aber auch aus ökologischer Sicht betrachtet, ist ein Verzicht auf eben diese Nahrungsmittel erstrebenswert.

Eine köstliche pflanzliche Alternative stellt selbst gemachte Hafermilch dar. Diese steckt nämlich voller wertvoller Nährstoffe wie Vitamin K, B-Vitamine und Folsäure. Ebenso enthält sie eine Vielzahl von Mineralstoffen und Spurenelementen wie zum Beispiel Eisen, Phosphor, Kalium, Kalzium, Zink, Selen und Mangan.

Aufgrund des regionalen Anbaus ist selbst gemachte Hafermilch eine besonders nachhaltige Alternative zu Kuhmilch (im Gegensatz zu Mandel- oder Cashewmilch).

Im Folgenden zeige ich euch meine glutenfreie und ölfreie Variante von pflanzlicher Milch. Zudem kommt die schmackhafte selbst gemachte Hafermilch ganz ohne raffinierten Zucker aus, denn als Süßungsmittel kommen Datteln zum Einsatz.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 1 Liter Hafermilch

Zubereitung

  • Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben 
  • Dann auf der höchsten Stufe 2-3 Minuten pürieren bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist
  • Sofort genießen oder in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank aufbewahren
  • Tipp:
    Wer mag, kann die fertige Milch zusätzlich durch einen Nussmilchbeutel filtern
  • Variationen:

    1. Den Zutaten noch 1/2 TL Zimt zufügen
    2. Für eine schokoladige Variante 1-2 EL Kakaopulver hinzugeben

veganepuffer

Vegane Quinoa-Puffer mit pikantem Tahini-Orangendip

Heute erwartet euch ein schmackhaftes und sättigendes Rezept für vegane und glutenfreie Quinoa-Puffer mit Tahin-Orangendip.

Quinoa ist ein glutenfreies Pseudogetreide, welches sich durch einen mild nussigen Geschmack auszeichnet. Botanisch gesehen zählt es zur Gattung der Gänsefußgewächse. Somit gehört es zur selben Gattung wie beispielsweise Mangold und rote Bete. Besonders für Menschen, die unter Zöliakie leiden, stellt es einen vollwertigen Getreideersatz dar.

Quinoa ist reich an Eiweiß sowie an den Mineralstoffen Kalium, Magnesium und Phosphor. Zudem hat es einen entscheidenden Einfluss auf den Blutzucker. Durch die komplexen Kohlenhydrate nämlich, welche im Körper erst aufgespalten werden müssen, werden diese langsamer und besser verwertet. Dadurch entsteht ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und der Blutzucker steigt nur langsam an – im Gegensatz zu einfachen Kohlenhydraten, die zum Beispiel in Süßigkeiten oder Weißmehlprodukten enthalten sind.

Quinoa wird hierzulande meist als Reisersatz verwendet. In diesem Rezept für köstliche Quinoa-Puffer erwartet euch eine aromatische Neuinterpretation des Pseudogetreides.
Die Quinoa-Puffer schmecken hervorragend als pflanzlicher Ersatz für ein Burgerpatty, als Salatbeilage oder ihr genießt sie in Kombination mit meinem herrlich-pikanten Tahin-Orangendip.

Die verwendeten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Für den Tahini-Orangendip

1 EL Tahin
1 TL Apfelessig
1/2 TL Chili (gemahlen)
1 Zehe Knoblauch
1/2 Zitrone (geschält)
1/2 Orange (geschält)

Zubereitung

  1. Zuerst den Quinoa in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser abbrausen
  2. Anschließend in einen Topf mit 450ml Wasser geben
  3. Das Meersalz hinzufügen
  4. Nun den Quinoa bei starker Hitzezufuhr 15 Minuten ohne Deckel garen, bis sämtliches Wasser verkocht ist
  5. Den Quinoa danach abkühlen lassen
  6. Dann den Quinoa in eine große Schüssel geben
  7. Die restlichen Zutaten zufügen und mit den Händen zu einer festen Masse verkneten
  8. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  9. Mit den Händen 8-10 gleich große Quinoapuffer formen und auf das Backblech legen
  10. Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen
  11. In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Dip in ein hohes Gefäß geben
    ACHTUNG: wenn du scharfe Lebensmittel nicht verträgst, dann nimm nur eine Prise Chili oder verzichte darauf!
  12. Danach die Zutaten für den Tahini-Orangendip mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  13. Die gebackenen Quinoa-Puffer mit dem fertigen Dip servieren

Karotten-Energiebällchen (roh-vegan)

Achtung, akute Suchtgefahr! Die veganen Karotten-Energiebällchen sind eine gesunde Süßigkeit, die man im Nu zubereitet hat. Sie sind glutenfrei und ohne Öl. Zudem kommen sie ganz ohne raffinierten Zucker aus. Ihre natürliche Süße erhalten die Energiebällchen nämlich durch die Verwendung von Datteln sowie einem Schuss Apfelsüße. Das Kokosmehl unterstreicht dies zusätzlich und sorgt für eine wunderbare Konsistenz.
Geschmacklich erinnern die köstlichen Bällchen an einen saftigen Karottenkuchen.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 10 Stück

Zubereitung

    1. Zunächst die Datteln in eine Schüssel geben
    2. Diese mit kochendem Wasser bedecken und für 10 Minuten einweichen lassen
    3. Währenddessen die Walnuss- und Haselnusskerne in einem Hochleistungsmixer fein mahlen
    4. Die Karotten in kleine Stücke schneiden
    5. Dann das Wasser der Datteln abgießen
    6. Nun die Datteln ebenfalls in den Mixer geben
    7. Die restlichen Zutaten zufügen
    8. Als nächstes alles zu einer homogenen Masse pürieren
    9. Anschließend den Teig mit den Händen zu 10 gleich großen Kugeln formen
    10. Die Karotten-Energiebällchen mit Kokosraspeln bestreuen
    11. Zum Schluss für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen – dadurch erlangen die Bällchen eine feste Konsistenz

      Tipp:
      Die Karotten-Energiebällchen können in einer Dose mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden

Vegane Haferkekse mit Kokos

Dieses Rezept für vegane Haferkekse mit Kokos eignet sich hevorragend, wenn du spontan Lust auf eine gesunde Knabberei hast – die Kekse sind nämlich innerhalb kürzester Zeit zubereitet. Außerdem bestehen sie aus nur wenigen Zutaten.

Die veganen Haferkekse schmecken köstlich zu Tee und Kaffee, oder einfach als Snack zwischendurch.

Das Rezept ist glutenfrei, ohne Öl und kommt ohne raffinierten Zucker aus. Stattdessen verwende ich reife Bananen sowie Datteln als Süßungsmittel.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch wie immer in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 20 Kekse

Zubereitung

  • Zuerst die Datteln in eine Schüssel geben
  • Diese mit kochendem Wasser bedecken und für 10 Minuten einweichen lassen
  • In einer zweiten Schüssel Kokosraspeln, Kokosmehl sowie die Haferflocken vermischen
  • In einem separaten Gefäß die Banane mit einer Gabel zerkleinern bis keine Stücke mehr vorhanden sind
  • Als nächstes die Datteln mit 80ml des verwendeten Einweichwassers mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  • Das Dattelpüree mit dem Bananenmus vermengen
  • Dann die Bananen-Dattelmischung unter die trockenen Zutaten rühren
  • Anschließend 20 gleich große Kugeln formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen
  • Die Kekse etwas flach drücken
  • Nun für 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen
  • Die Kekse vollständig abkühlen lassen

Veganer Schokokuchen mit Heidelbeeren

Wenn dich hin und wieder ein unbändiges Verlangen nach Schokolade überkommt, dann ist dieser saftige Schokokuchen mit Heidelbeeren eine hervorragende Wahl für dich! Eine Wohltat für die Seele und eine wahre Gaumenfreude zugleich. Die perfekte Kombination aus schokoladig-herbem Kakaogeschmack und süß-säuerlichen Heidelbeeren.

Dieser Schokokuchen schmeckt sündhaft lecker und kommt trotzdem ohne raffinierten Zucker aus. Zudem ist er vegan, glutenfrei und ohne Öl.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch wie immer in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Zubereitung

  • Zuerst den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Kokosöl einfetten
  • Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  • 150g der Haselnusskerne in einem Zerkleinerer fein mahlen (die restlichen 50g zur Seite legen)
  • Dann die gemahlenen Nüsse mit dem Kokosblütenzucker, dem Mandeldrink und dem Flohsamenschalenpulver sowie der Apfelsüße in einer Schüssel verrühren
  • Als nächstes das Buchweizenmehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Natron in einem separaten Gefäß vermischen
  • Daraufhin die Nussmischung zu den trockenen Zutaten geben und vermengen
  • Danach die restlichen 50g der Haselnüsse mit einem Messer grob hacken
  • Die Kakaonibs und die gehackten Haselnüsse unter den Teig rühren
  • Nun die Hälfte des Teiges gleichmäßig in der Springform verteilen
  • Die Hälfte der Heidelbeeren darüber geben
  • Den restlichen Teig ebenfalls in der Form ausbereiten und glatt streichen 
  • Zum Schluss die übrigen Heidelbeeren darüber streuen und diese leicht in den Kuchen eindrücken
  • Den Kuchen für 30 Minuten auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen backen
  • Anschließend gut auskühlen lassen und den Ring der Springform lösen

Vegane Süßkartoffelbrownies mit Nusscreme

Naschen muss nicht immer ungesund sein! Der Beweis liegt in diesem schmackhaften Rezept.

Das Geheimnis dieser wunderbaren veganen Brownies sind Süßkartoffeln. Dadurch wird der Teig wahnsinnig saftig.
Außerdem ist die Süßkartoffel eine hervorragende Quelle für Mineralstoffe wie beispielsweise Mangan, Folsäure, Kupfer und Eisen. Des Weiteren sind die Vitamine des B-Komplexes (vor allem B2, B6 und Biotin) in diesem Windengewächs reichlich enthalten. Süßkartoffeln sind zudem reich an Ballaststoffen und fördern deshalb eine gesunde Verdauung.

Das Rezept ist glutenfrei und ohne Öl. Statt raffiniertem Zucker habe ich für die Süßkartoffelbrownies eine Kombination aus Datteln und Kokosblütenzucker verwendet. Als Topping habe ich anstatt der klassischen Schokoglasur eine köstliche Nusscreme gezaubert.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten

Zubereitung

Herstellung der Brownies

  • Zuerst die Süßkartoffel in kleine Würfel schneiden
  • Als nächstes auf dem Herd einen Topf mit Wasser erhitzen
  • Dann die Süßkartoffelstücke in das kochende Wasser geben und weich kochen
  • Währenddessen die Datteln in eine Schüssel geben und 5 Minuten in heißem Wasser einweichen
  • Im nächsten Schritt das Wasser abgießen
  • Die gekochten Süßkartoffelstücke abtropfen lassen und in ein Gefäß geben
  • Datteln, Mandeldrink und Apfelsüße hinzugeben 
  • Nun alles mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren
  • Die Hälfte der Mandelkerne in einem Zerkleinerer fein mahlen
  • Die restlichen Mandelkerne mit einem Messer grob hacken
  • Danach in einer separaten Schüssel Teffmehl, Kakaopulver, Kokosblütenzucker, Zimt, gemahlene sowie gehackte Mandeln vermischen
  • Anschließend das Süßkartoffel-Dattelpüree zugeben und unterrühren
  • Schließlich eine Form (Maße: 20x25cm) sparsam mit Kokosöl einfetten und den Teig hinein geben
  • Die Brownies im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen

Zubereitung der Nusscreme

  • Die Datteln in eine Schüssel geben
  • Diese mit heißem Wasser übergießen und 5 Minuten einweichen lassen
  • Danach das Wasser abgießen
  • Die Mandel- und Haselnusskerne zusammen mit den Datteln in einem Zerkleinerer cremig pürieren

La Fin

  • Nun die vorbereitete Nusscreme auf die ausgekühlten Brownies geben
  • Die Masse mit einem Teigschaber verteilen und glatt streichen
  • Zum Schluss mit Kakaonibs dekorieren

Veganer Karottenkuchen mit Cashew-Orangencreme

Heute präsentiere ich die klassische Leckerei zur Osterzeit: aromatischer Karottenkuchen. In meiner Version vegan, glutenfrei und frei von raffiniertem Zucker.

Statt herkömmlichen Haushaltszucker verwende ich in diesem Rezept Apfelsüße und Datteln. Zudem wird die natürliche Süße der Karotten durch ein exotisches Kokosaroma unterstrichen. Dieses habe ich durch die Zugabe von Kokosmehl, Kokosraspeln und Kokosmilch kreiert. Zumal die verwendete Kokosmilch den Karottenkuchen unvergleichbar saftig macht.

Verfeinert habe ich diesen Gaumenschmaus mit einer herrlich fruchtigen und gesunden Cashew-Orangencreme.

Die verwendeten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für den Karottenkuchen

Trockene Zutaten

160g Teffmehl
35g Kokosmehl
80g Walnusskerne
2 TL Weinsteinbackpulver
jeweils 1 TL gemahlener Zimt und gemahlener Kurkuma
1/2 TL gemahlener Muskat
50g Maisstärke
1/2 TL Natron

Feuchte Zutaten

2 EL Chia Samen
80g getrocknete Datteln
30g Kokosöl (geschmolzen)
80g Apfelsüße
20g Kokosraspeln
1 TL Apfelessig
380g Karotten (geschält)
15g frischer Ingwer
160ml Kokosmilch (aus der Dose)
Saft und Schale einer halben Orange

Zutaten für die Cashew-Orangencreme

Zubereitung des Kuchens

  • Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  • Zuerst die Chia Samen mit 6 EL Wasser in ein kleines Gefäß geben und quellen lassen bis eine gelartige Konsistenz entstanden ist
  • Als nächstes 50g der Walnusskerne in einem Zerkleinerer fein mahlen, 30g mit einem Messer grob hacken
  • Dann alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen
  • Danach die Datteln mit 20ml Wasser und 20ml der Kokosmilch einem Mixer pürieren bis keine Stücke mehr vorhanden sind
  • Den Ingwer mit einem Messer schälen und mit einer Reibe fein raspeln
  • Die Karotten ebenfalls zu feinen Raspeln reiben
  • Anschließend die Schale der halben Orange abreiben und den Saft auspressen
  • Nun in einem separaten Gefäß die gequollenen Chiasamen, den Ingwer und die geraspelten Karotten mit den restlichen feuchten Zutaten verrühren
  • Daraufhin die feuchten zu den trockenen Zutaten geben und miteinander vermengen
  • Den Teig in eine Kastenform füllen
  • Für 55-60 Minuten auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen backen
  • Zum Schluss gut auskühlen lassen und für 10 Stunden mit der Form in den Kühlschrank stellen – so erlangt der Karottenkuchen die gewünschte Konsistenz und wird schön saftig

Herstellung der Cashew-Orangencreme

  • Die zuvor eingeweichten Cashewkerne mit der Apfelsüße sowie dem Orangenabrieb in einem Mixer pürieren

La Fin

  • Den Kuchen behutsam aus der Form nehmen
  • Mit der vorbereiteten Cashewcreme-Orangencreme bestreichen
  • Nach Belieben mit Walnüssen dekorieren

Vegane Haferpfannkuchen mit Chiatopping

Ein geschmackliches Highlight am frühen Morgen! Es gibt keinen Weg besser in den Tag zu starten, als mit einem großen Stapel fluffiger Pfannkuchen.

Für alle Schleckermäulchen stelle ich deshalb heute meine gesunde Variante vor: vegane Haferpfannkuchen verfeinert mit selbstgemachtem Chiatopping und frischem Obst.

Das Rezept ist vegan, außerdem glutenfrei und ohne raffinierten Zucker – gesüßt mit einer reifen Banane, einem Schuss Apfelsüße und gemahlenem Zimt. Zudem lassen sich die Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne wunderbar ohne Öl ausbacken.

Egal, ob als Hauptspeise oder als Dessert – diese vorzüglichen Haferpfannkuchen passen immer. Darüber hinaus sind sie in Kombination mit frischen Früchten eine vollwertige und gesunde Mahlzeit.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 6 Pfannkuchen

Für die Pfannkuchen

Für das Topping

3 EL Chiasamen
2 TL Mandelmus
8 EL Mandeldrink
1 TL gemahlener Zimt

Apfelsüße nach Geschmack
Frisches Obst zum Beispiel 1 Banane und 1 Handvoll Beeren

Zubereitung

Herstellung der Pfannkuchen

  • Zuerst das Hafermehl mit dem Backpulver und dem gemahlenen Zimt in einer Schüssel vermischen
    Tipp: Man kann stattdessen auch glutenfreie Haferflocken verwenden und diese in einem Standmixer zu feinem Mehl mahlen
  • Nun in einem separaten Gefäß die Banane mit einer Gabel zerdrücken bis keine Stücke mehr vorhanden sind
  • Das Apfelmark, das Wasser sowie die Apfelsüße mit dem Bananenmus vermischen
  • Dann die feuchten Zutaten zu der Haferflockenmischung geben
  • Alles gut vermengen bis ein geschmeidiger Teig entsteht
  • Anschließend die Teigmischung 5-10 Minuten quellen lassen
  • Eine beschichtete Pfanne auf dem Herd erhitzen
  • 1 gehäuften Esslöffel des Teiges in die heiße Pfanne geben
  • Die Pfannkuchen nacheinander bei mittlerer Hitzezufuhr ausbacken
  • Diese wenden, sobald sich Luftblasen an der Oberfläche bilden und der Rand fest wird

Zubereitung des Toppings

  • Die Chiasamen in einer kleinen Schüssel mit der Pflanzenmilch vermengen
  • Quellen lassen bis die Chiasamen die gesamte Flüssigkeit aufgenommen haben
  • Danach den gemahlenen Zimt und das Nussmus unterrühren

La Fin

  • Schließlich die Pfannkuchen auf einem Teller anrichten
  • Mit dem vorbereiteten Chiatopping und geschnittenen Obst servieren
  • Wer es gerne etwas süßer mag, kann noch einen Schuss Apfelsüße darüber geben

Veganer Schoko-Porridge

Schokoladige Verführung – dieses Powerfrühstück garantiert einen perfekten Start in den Tag!

Der schokoladige Porridge überzeugt nicht nur durch seine herausragende Cremigkeit, sondern auch durch sein unschlagbares Nährstoffprofil. Haferflocken sind besonders reich an B-Vitaminen, Eisen, Magnesium und Silizium. Außerdem sind sie proteinreich, fettarm und überaus ballaststoffreich, was für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt.

Der Schoko-Porridge kommt nur mit natürlichen Süßungsmitteln aus, von daher darf mit gutem Gewissen geschlemmt werden.

Die benötigten Lebensmittel habe ich euch in der Zutatenliste verlinkt.

Zutaten für 1-2 Portionen

Zubereitung

  • Die Hälfte der Datteln mit 50ml Wasser in einem Mixer pürieren, die restlichen 50g Datteln mit einem Messer klein schneiden
  • Nun die Haferflocken mit dem Mandeldrink, 300ml Wasser, dem Kakaopulver und dem gemahlenen Zimt in einen Topf geben und vermischen
  • Den Haferflockenbrei unter Rühren auf der Herdplatte aufkochen
  • Danach den Herd auf niedrige Stufe zurückdrehen, das Dattelpüree sowie die gehackten Datteln unterrühren
  • Den Porrige 5 Minuten köcheln lassen bis er eine cremige Konsistenz erreicht hat
  • Anschließend den Herd abschalten und den Schoko-Porridge für weitere 5 Minuten quellen lassen
  • Je nach Geschmack einige Esslöffel Apfelsüße unterrühren
  • In eine Schüssel geben und mit fruchtigen Toppings genießen

Vegane Mandelkekse

Zutaten

Für die Cookies (10-12 Stück)

Für die Glasur (optional)

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Zubereitung

  • Zubereitung der Kekse

Die Mandeln in einem Hochleistungsmixer fein mahlen

Nun mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel verkneten

10-12 gleich große Kugeln formen und diese auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen

Die Kekse etwas flach drücken

Anschließend für 10-12 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene backen

Danach vollständig auskühlen lassen

  • Herstellung der Glasur

Das Kokosöl in einem Topf oder der Mikrowelle schmelzen

Den Agavendicksaft sowie das Kakaopulver unterrühren

Dann die Kekse mit der Glasur bepinseln und nach Belieben mit gehackten Nüssen garnieren